Dissertation Pharmazie Uni Wien

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Diplomarbeiten(DA), Dissertationen(D)

Cvijovic, Kosta: Einfluss der k. u. k. Pharmazie auf die Entwicklung der Pharmazie in Serbien von 1830 bis 1918. (DA), Universität Wien (2006).
Fischer, Karin: Frischpflanzen und deren Zubereitungen in österreichischen Pharmakopöen des 18. Jahrhunderts. (DA, Mag. pharm.), Universität Wien (2002).
Kratky, Petra: Tierische Drogen aus der Sammlung des Instituts für Pharmakognosie der Universität Wien. Darstellung ihrer Bedeutung aus pharmaziehistorischer Sicht. (DA, Mag. pharm.), Universität Wien (1992).
Kuderna, Ingrid: Die Militärpharmakopöen und die Militärpharmazie in Österreich bis 1918. (D, Dr. rer.nat.), Universität Wien (1997).
Nagler, Gertraud: Darstellung einiger tierischer Drogen aus pharmaziehistorischer Sicht. (DA, Mag. pharm.), Universität Wien (1992).
Rehor, Thomas: Mörser und Pastillen. Die k.u.k. Militärpharmazie im Ersten Weltkrieg. (DA, Mag. phil.), Universität Wien (2011).
Renner, Iris: Dokumentation der Drogensammlung von Prof. Reichstein. (DA, Mag. pharm.) Universität Wien (1991).
Riha, Helga: Verordnungen für Erzherzogin Leopoldina von Österreich. Aus den geheimen Rezeptenbüchern der Hofapotheke 1810-1817. (DA, Mag. pharm.) Universität Wien (2005).
Winkler-Kaufmann, Monika: Kunst- und Wunderkammer Apotheke. Ein Beitrag zum Sammlungswesen des 16.-18. Jahrhunderts. (D, Dr. rer. nat.), Universität Wien (2002).
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AG Post-Exit Veränderungen von viralen Oberflächen

Unsere Untersuchungen sind den Lipidoberflächen behüllter Viren, wie Influenza, Herpes oder auch HIV gewidmet. Dabei geht es einerseits um den Einsatz gezielter Manipulationen um neue Funktionen auf Viren zu übertragen. Mittels einer von uns entwickelten Technik (Viral Molecular Painting) können GPI-verankerter Proteine, die Lipid-Modifikationen tragen, auf Viren übertragen werden.

Damit funktionalisierte Viren können für verschiedenste  Anwendungen in Forschung und Biomedizin herangezogen werde, so etwa zur Verfolgung von Infektionen oder zur Verbesserung von Vakzinen beziehungsweise für gezielte Tumortherapien.

Weitere neue Schwerpunkte unserer Arbeit sind die Veränderlichkeit der Oberflächenproteome behüllter Viren in Abhängigkeit von veränderten Umgebungsbedingungen und die Integration von Entwicklungen aus der Nanotechnologie in die Virologie.

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MitarbeiterInnen


Geboren am 14.06.1975. Studium der Mikrobiologie mit Schwerpunkt Immunologie in Wien und Glasgow.

Meine Doktorarbeit beschäftigte sich mit akzessorischen Proteinen von Retroviren.

Seit sechs Jahren als postDoc am Institut für Virologie (davon drei Jahre als PI eines eigen-finanzierten FWF-Projektes), und seit Anfang 2012 als Gruppenleiter tätig: Meine Forschungsinteressen sind v.a. die Vorgänge an den Oberflächen behüllter Viren sowie Berührungspunkte zwischen Nanotechnologie und Virologie

Publikationen [Link 4]


Mag. Feliks Kochan

Ich wurde in 1984 in Rzeszow in Polen geboren. Während meines Biotechnologistudiums in Krakau verbrachte ich ein wunderschönes Erasmussemester an der BOKU in Wien. Wegen der hohen wissenschaftlichen und personellen Entwicklungsmöglichleiten in Wien, entschied ich mich meine Masterstudium hier durchzuführen.

Nach Abschluss des Masterstudiums wollte ich mich weiterbilden und meine Zukunft in Österreich verbringen. Seit 2010 arbeite ich als Doktorand im Institut für Virologie bei Dr. Christoph Metzner. Mein Schwerpunkt ist die Konstruktion von Viralen Vektoren für die Genterapie.

Ich verwende innovative, molekularbiologische Methoden um lentivirale und retrovirale Vektoren so zu modifizieren, dass nur bestimmte Zelltypen infiziert werden können.


Ich heiße Sandra Kleinberger, komme aus Kärnten und habe in Wien mit dem Biologiestudium angefangen. Das Interesse an der Molekularbiologie wurde dann schon im ersten Semester geweckt und ich habe mich für den Schwerpunkt Genetik/Mikrobiologie entschieden.  Meine Diplomarbeit wollte ich bewusst im Bereich Virologie machen, da ich die Forschungsthemen sehr spannend finde, vor allem die Möglichkeiten in der Gentechnologie und  -therapie. Seit November 2012 arbeite ich am Institut für Virologie an meiner Diplomarbeit. Mein Thema ist der Schutz von Viren durch molekulares Painting mit unterschiedlichen komplementregulierenden Proteinen.


Mein Interesse für Genetik und Molekularbiologie wurde bei einem Kongress der Uni Linz im Jahr 2003 geweckt. Nach der Matura an der HBLA in Kirchdorf an der Krems (OÖ) verbrachte ich ein bereicherndes Jahr in Frankreich und begann dann im Herbst 2007 am FH Campus Wien Biotechnologie zu studieren. Im Zuge meiner Bachelorarbeit arbeitete ich 5 Monate im AKH Wien (Kinderklinik, Nephrologie, AG Aufricht), wo ich auch während meines anschließenden Masterstudiums (FH Campus Wien, Biotechnologie) als technische Assistentin blieb. Um auch andere Aspekte der Biotechnologie kennen zu lernen, wechselte ich für die Masterarbeit sowohl Institut als auch Tätigkeitsbereich. In meinem derzeitigen Projekt beschäftige ich mich mit dem Versuch behüllte Viren mittels Adaptermolekülen nachverfolgen, detektieren und konzentrieren zu können. Abseits von Zellen und Viren bin ich Altistin und Schriftführerin in einem Wiener Chor.


Ich wurde 1984 in Wien geboren. Nach der Ausbildung zur biomedizinischen Analytikerin arbeitete ich in einer Forschungsgruppe im Feld der Pathologie und begann das berufsbegleitende Studium Bioverfahrenstechnik. Im Zuge meiner Masterarbeit durfte ich bereits am Institut für Virologie arbeiten und nach dem erfolgreichen Abschluss freue ich mich nun auf die neuen Aufgaben im Rahmen meines PhD-Studiums. Der Schwerpunkt meines Projektes liegt in der Identifizierung des viralen Hüllproteomes und dessen Änderungen in Abhängigkeit der Umgebungsbedingungen; eine interdisziplinäre Fragestellung, die ich mit Methoden aus Nanobiotechnologie und Virologie bearbeiten werde.


Susanne Schöchtner (Diplomstudentin)

Ich heiße Susanne Schöchtner und bin 25 Jahre alt. Geboren wurde ich in Zielona Góra in Polen und wuchs in Niederösterreich in Pöchlarn a. d. Donau auf. 2005 maturierte ich im Stiftsgymnasium Melk.

Ich studiere Pharmazie an der Uni Wien und bin dort auch Studienrichtungs- und Falkultätsvertreterin.

Neben meinem Studium arbeite ich bereits seit einiger Zeit in einer Apotheke. Als Diplomandin im Institut der Virologie der Vetmed Wien freue ich mich sehr in ein sehr spannendes Forschungsgebiet hineinschnuppern zu dürfen.


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